Vietnam: Hanoi, das Leben ist zu kurz für schlechte Suppen

Der Kaspar, der war kerngesund, ein dicker Bub und kugelrund. Er hatte Backen rot und frisch, die Suppe aß er hübsch bei Tisch. Doch einmal fing er an zu schreien: Ich esse meine Suppe nicht, nein, meine Suppe ess ich nicht! Das ist uns in Hanoi nicht passiert, schon Onkel Ho hat nach der alten Vietnamesischen Weisheit gelebt ''Das Leben ist zu kurz für schlechte Suppen''.

Vietnam: Hanoi, das Leben ist zu kurz für schlechte Suppen

In Hanoi haben wir unsere Suppen jeden Tag hübsch aufgegessen und wir haben auch keine Haare in den Suppen gefunden. Im Gegenteil, schon zum Frühstück gab es die köstlichen Pho Bo in allen Variationen. Mit Koriander, Thaibasilikum, Chili, Frühlingszwiebeln, Sojasprossen und Reisnudeln. Mit in der pikanten Brühe perfekt gegartem Rind,- Enten,- Hühner,- oder Schweinefleisch. Zum Würzen: Chilisauce, ein Dip aus Fischsauce, Limone und einer leckeren Paste aus Bohnen.

Wenn Ihr jemals in Hanoi seit nehmt euch die Zeit für den Hanoi Street Food, nicht den Kasper mimen sonder die Pho Bo immer aufessen. Diese Suppen sind eine Köstlichkeit, das wusste auch schon Ho Chi Minh öffentlich auch Onkel Ho genannt. Onkel Ho hat nach der alten Vietnamesischen Weisheit gelebt ''Das Leben ist zu kurz für schlechte Suppen''. Und seine Suppen, na klar die hat er immer aufgegessen, ganz bestimmt.

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