Vietnam: Hoi An, friedvoller Versammlungsort am Südchinesischen Meer

Was für eine Reise, mehr als 1200 Km sind wir über den Hoh Chi Minh Pfad von Da Lat über Hoi An bis Hue gefahren. Viel haben wir gesehen und erlebt. Die meisten Touristen bereisen die Küstenregionen dabei, ist das zentrale Hochland Vietnams entlang der Grenze zu Kambodscha und Laos mehr als eine Reise wert. Huynh hat uns sicher nach Hoi An, dieser alten Hafenstadt am Südchinesischen Meer gebracht. Hier werden wir ein paar Tage bleiben und danach mit dem Bus nach Hue weiterreisen.

Hoi An

auf Deutsch friedvoller Versammlungsort ist eine Küstenstadt am Südchinesischen Meer in Zentralvietnam. Sie liegt 30 km südlich von Da Nang in der Provinz Quang Nam an der Mündung des Song Thu Bon und hat heute ca. 75.000 Einwohner. Hoi An war einst der größte Hafen in Südostasien und gilt als ein Hafen der Seidenstraße. Unter den Cham wurde die Stadt Lam Ap Pho genannt, später Hai Pho und unter den Franzosen aufgrund eines Missverständnisses Faifo. Der Name Hoi An erschien um 1620 erstmals auf einer Landkarte..


Die Chua Cau oder Japanische Brücke

ist das Wahrzeichen von Hoi An. Der Bau der Brücke vereinigte das chinesische und das japanische Stadviertel. Die Grenze zwischen den Gebieten stellt die 18 m lange, überdachte Chua Cau dar, die über einen Nebenfluss des Thu Bon führt. Die Bauzeit der ersten Variante der später mehrfach zerstörten Brücke erstreckte sich über zwei Jahre von 1593 bis 1595. Baubeginn war im Jahr des Affen beendet wurde der Brückenbau im Jahr des Hundes Darauf weisen entsprechend steinerne Figuren an den beiden Zugängen hin.


Impressionen aus Hoi An

Wenn es Nacht wird in Hoi An

Hoi An hat uns sehr gefallen nach der Hauptstadt Hanoi haben wir uns in die zweite Stadt Vietnams verliebt und wir länger geblieben als geplant. Hoi An hat das besondere etwas und zwar diese wunderbare Mischung aus Europa und Asien und es fällt uns schwer diesen wunderbaren Ort zu verlassen, aber Morgen fahren wir in die alte Kaiserstadt Hue weiter.


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