Südafrika: Von Port Elizabeth bis Kapstadt

Am 27. Februar fliegen wir von den Seychellen nach Johannesburg. Mit einem Mietwagen wollen wir Südafrika, Namibia, und Botswana erkunden. Es locken neben der sensationellen Natur und erstklassigen Unterkünften ganz im Gegensatz zu den teuren Dollarzielen ein sehr gutes Wechselkursverhältnis. Aktuell (24.01.2015) bekommt man für 1 € / 13,19 Südafrikanische Rand.

Die Garden Route

ist eine Region an der Südküste Südafrikas.Sie erstreckt sich von Port Elizabeth bis nach Mossel Bay.

Oudtshoorn Weltzentrum der Straußenzucht

Auf dem Weg von der Garden Route nach Kapstadt machen wir, na klar einen Stopp in Oudtshoorn der größten Stadt in der Klein Karoo. Die Welthauptstadt der Straußenzucht ist umgeben von den Groot Swartbergen und den Outenqua-Bergen. Der Straußenfeder-Boom gegen Ende des 19. Jahrhunderts hat die Stadt Berühmt und Reich gemacht.


Bis heute dreht sich hier alles um den Strauß und wer etwas über diese Vögel lernen möchte, sollte die Cango Ostrich Farm 14 Kilometer nordöstlich von Oudtshoorn besuchen. Hier haben wir viel über die Brut und Aufzucht dieser größten Vögel auf Erden erfahren. Der Chefkoch des Restaurant hat uns dann noch gezeigt wie man Straußenfleisch richtig zubereitet, lecker, lecker. http://www.cangoostrich.co.za/

Kapstadt

Nach 10 Tagen und 2300 Kilometer erreichen wir Kapstadt, (englisch Cape Town, afrikaans Kaapstad), an der Südwestspitze des afrikanischen Kontinents gelegen gilt als eine der schönsten Städte der Welt. Durch die grandiose ja majestätische Kulisse des Tafelberges und die traumhafte Umgebung mit der Kap-Halbinsel haben auch wir uns sofort verliebt. Diese tolle Stadt wollen wir näher kennenlernen, dafür braucht man Zeit und so haben wir beschlossen, Kapstadt wir kommen wieder!!!

Menschen in Kapstadt


Der Tafelberg beherrscht die Silhouette der Stadt

Camps Bay

liegt eingebettet zwischen den bis zu 500 Meter hohen Twelve Apostles und dem Atlantik. Der Küstenabschnitt wirkt wie die Amalfiküste bei Sorrent ein Stück Italien das sich durch eine Laune der Natur an Afrikas Südspitze verirrt hat. Es gefällt uns ausgesprochen gut und so ist das einzige was wir vermissen unser Motorrad, diese Küstenstraße ist wie gemacht zum Motorradfahren. Die Bucht ist ein echtes Unikat, welche Millionenstadt hat schon weiße Sandstrände im Stadtgebiet, die obendrein sogar sehr sauber sind! Wer in Camps Bay am Strand liegt, möchte cool sein, aber eins ganz bestimmt nicht, baden. Denn das Meerwasser wird hier selten wärmer als 16 Grad.

Der Strand in Camps Bay ist wunderschön, leider liegt die Wassertemperatur bei nur 16 Grad.

Simon's Town am Boulders Beach

ist immer einen Besuch wert aber auch Pinguine  lieben den Platz, da die begrenzten Fangquoten in der False Bay ihnen ausreichend Nahrung bieten und die vielen Büsche am Strand ihnen einen angenehmen Lebensraum bieten. 2500 Pinguine leben mittlerweile am Boulders Beach, Pinguine sind fruchtbar und so ist die Tendenz: steigend.

Die Waterfront

wirkt auch auf uns wie ein Magnet, seit Beginn der 1990er Jahre zieht diese Gegend in Kapstadt Geschäftsleute und Touristen aus aller Welt an. 270 Geschäfte, über 50 Restaurants, 7 Hotels, 11 Kinos, 6 Museen, Hunderte von Büroräumen, luxuriöse Wohnungen am Yachthafen nördlich der Victoria Wharf und am New Basin und immer noch das Flair von einem Hafen machen dieses Areal nordwestlich der eigentlichen Innenstadt zur Hauptattraktionen in Kapstadt.


Wir hatten jeden Abend schöne Sonnenuntergänge in Kapstadt, aber an unserem letzten Abend meinen es Kapstadt und die Sonne besonders gut mit uns, das Motto lautet: Kommt bald wieder!

10. März 2015 Kapstadt, was für eine Stadt, wir kommen wieder und sagen: AUF WIEDERSEHEN!

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Kommentare: 3
  • #1

    Beate (Freitag, 27 März 2015 10:26)

    Danke für die schönen Bilder! Da werden Erinnerungen wach …

  • #2

    petra@nurmut.ch (Sonntag, 15 November 2015 12:54)

    Wirklich wunderschöne Bilder, die das Kapstadt- und Garden Route Feeling sehr gut rüberbringen...wer einmal dort war, weiss das...und möchte immer wieder gerne hin. Im südlichen Afrika war man meistens nicht das letzte Mal...nach dem ersten.

  • #3

    Irene Walther (Freitag, 10 Juni 2016 22:57)

    Sehr geehrte Familie Schriddels,
    was Ihr so alles unternehmt traumhaft und bewundernswert. Auch die Bilder sind klasse und wir werden Euch weiter begleiten.
    LG Irene